Žemaitės g. 96E, LT-76196, ŠIAULIAI

Verhaltenskodex

1. PRÄAMBEL
Fortschritt, Qualität, Effektivität und Sicherheit sind die Hauptwerte der Tätigkeit des Unternehmens. Als eine zuverlässige und sozial verantwortliche Gesellschaft pflegt unser Unternehmen aufrichtiges Verhältnis zu seinen Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Kunden, staatlichen Behörden und der Öffentlichkeit.
Die erfolgreiche Tätigkeit der Gesellschaft „UAB Nostrada“ (weiter im Text – „Gesellschaft”) wird durch das Vertrauen interessierter Personen begründet. Damit die gesetzten Ziele erreicht werden könnten, hat die Gesellschaft ein Team von kompetenten Fachleuten gebildet, die ihre Kenntnisse ständig ausbauen und für die anständiges Verhalten mit den Kollegen, Kunden und Partnern die Basis ihrer alltäglichen Tätigkeit bildet.
Im Verhaltenskodex werden die Verhaltensnormen beschrieben, an die sich alle Mitarbeiter der Gesellschaft halten. Die Grundlage dieser Verhaltensnormen stellt das ethische und rechtsgültige Verhalten dar.
Unser Verhaltenskodex gilt als Versprechen der Gesellschaft und als Dokument, das unsere Werte und Geschäftsprinzipien beinhaltet. Er ist Ausdruck der Professionalität, die von den Mitarbeitern der Gesellschaft in ihrer Tätigkeit gepflegt wird und die von den Geschäftspartnern erwartet wird. Die Verpflichtung, nach dem Verhaltenskodex zu handeln und sich an die darin enthaltenen Regeln zu halten, stellt eine der grundlegenden Bedingungen der Zusammenarbeit und der Arbeitsverhältnisse.
Mit dem Verhaltenskodex streben wir Folgendes an:
• die Werte, Geschäftsprinzipien und Verhaltensstandards der Gesellschaft aufzudecken und sie zu festigen.
• die grundlegenden Prinzipien der Verhältnisse der Gesellschaft mit den Kunden, Geschäftspartnern, staatlichen, öffentlichen und munizipalen Institutionen (sowie ihren Vertretern), Konkurrenten, Gesellschaftern und Mitarbeitern der Gesellschaft festzulegen.
Jeder Mitarbeiter der Gesellschaft ist verpflichtet, den Geschäftsführer der Gesellschaft darüber zu informieren, wenn er Informationen über jegliche Verletzung der Gesellschaftsordnung, Gesellschaftsverpflichtungen oder -Versprechungen sowie jeden anderen Umstand hat, die davon zeugen, dass es eine reale Gefahr für die Interessen der Gesellschaft, ihrer Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner oder Gesellschafter besteht.
Wir behandeln respektvoll jeden Kunden, Kollegen und Geschäftspartner, und verpflichten uns für respektvolles und ehrliches Handeln, damit bei ihnen kein Zweifel an der Zuverlässigkeit der Zusammenarbeit entsteht.
Wir befolgen die Prinzipien des ehrlichen Geschäftes. Unsere Tätigkeit zeichnet sich durch Transparenz, Zuverlässigkeit und Aufrichtigkeit aus, wobei die öffentlichen und privaten Interessen klar voneinander getrennt werden.
Wir meiden Interessenkonflikte (d. h. Situationen, in denen der Mitarbeiter zwischen den Interessen der Gesellschaft, ihrer Kunden, Partner oder privaten Interessen entscheiden muss). Im Falle eines Interessenkonfliktes wird immer darüber die direkt Verantwortliche Person (Geschäftsführer der Gesellschaft) informiert. Das Anstreben privater finanzieller Interessen zum Schaden der Gesellschaft, ihrer Kunden oder öffentlicher Finanzen, wobei Arbeitsfunktionen der Gesellschaft ausgeführt werden, wird in der Gesellschaft nicht toleriert.
Hiermit weisen wir darauf hin, dass dieser Verhaltenskodex für alle Gesellschaften, die der Gesellschaftengruppe „RV Transport“ / „Nostrada“ angehören, gilt.

2. UMWELTSCHUTZ
Als Vertreter des verantwortungsvollen Geschäftes verpflichtet sich die Gesellschaft dafür, aktiv den Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren, indem Messungen und Einschätzung der Wirkung auf die Umwelt ständig durchgeführt werden.
Wir streben es an, dass alle unsere Mitarbeiter in den Fragen des Umweltschutzes entsprechend informiert und unterrichtet sind. Jeder Mitarbeiter der Gesellschaft muss sich bemühen, die Wirkung der Abfälle und anderer seiner Tätigkeit auf die Umwelt zu verringern.
In unserer Tätigkeit wollen wir die Naturressourcen, natürliche Quellen und Energie zu bewahren, bewusst jede Wahl zu treffen und Produkte anzukaufen und sie zu verwenden, die Abfälle verantwortungsvoll zu verwerten und ihren Umfang zu verringern sowie aktiv die nationalen Initiativen zum Umweltschutz zu unterstützen und sich darin zu beteiligen.

3. KONFIRMITÄTSERKLÄRUNG
Die Einhaltung der Rechtsvorschriften ist die absolute Anforderung, die an die Gesellschaft und ihre Mitarbeiter gestellt wird.
Jeder Mitarbeiter muss die Rechtsvorschriften, die die Durchführung seiner Arbeitsfunktionen reglementieren, gründlich kennen. Die Leiter müssen ihren Untergeordneten die nötigen Erklärungen und Ratschläge zur Anwendung der Rechtsvorschriften in jedem Bereich bei der Durchführung der Arbeitsfunktionen.
Die Gesellschaft ist streng dazu verpflichtet, nichtdiskriminierende und ehrliche Arbeitsnormen einzuhalten, die Umwelt zu schützen und Arbeitssicherheit sowie Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu sichern.
Die Gesellschaft erwartet auch von ihren Mitarbeitern, dass sie alle Gesetze einhalten, die zum Schutz der Gesundheit, Sicherheit und Umwelt dienen, und dass die Mitarbeiter alle erforderlichen Genehmigungen haben sowie alle ihre Arbeitsfunktionen streng nach den Anforderungen der Rechtsvorschriften durchführen.

4. ARBEITSVERHÄLTNISSE UND PRIVATE VERPFLICHTUNGEN
Die Arbeitsverhältnisse der Gesellschaft mit den Mitarbeitern sind durch die langjährige Zusammenarbeit, beiderseitigen Respekt, Offenheit und Durchführung der Verpflichtungen begründet.
Die Gesellschaft sorgt für die Arbeitsbedingungen, die den Anforderungen des Arbeitsschutzes entsprechen, und gibt sich gegebenenfalls Mühe, damit die Mitarbeiter bei der Arbeit keinen Stress empfinden sowie über ihre berufliche Zukunft im Lande sicher sind.
Die Mitarbeiter müssen während ihrer Arbeitszeit sachlich vorgehen: Sie müssen taktvoll und höflich sein, den ethischen Verhaltensnormen folgen sowie sein Verhalten so ausrichten, damit die Handlungen dem fachlichen Ruf der Gesellschaft keinen Schaden bringen.
Während der arbeitsfreien Zeit sollen die Mitarbeiter auch solche Situationen meiden, in denen ihr ungebührliches Verhalten mit dem Namen der Gesellschaft und ihrem Ruf in Verbindung gesetzt werden könnten.
Die Höflichkeit und Hilfsbereitschaft sind die grundlegenden Prinzipien der kollegialen Beziehung. Das Vorzeigen negativer Emotionen, gehobene Stimme im Gespräch oder die Anwendung der Gewalt (sowohl psychologischer als auch körperlicher Gewalt) dem anderen Mitarbeiter gegenüber wird nie toleriert. Die Belästigung in jeder möglichen Form der anderen Person gegenüber ist streng verboten. Das unethische, bösartige oder andere negative Verhalten der Mitarbeiter oder Partner wird immer erkannt und entsprechend behandelt.
a. Loyalität der Mitarbeiter
Unter der Loyalität der Mitarbeiter gegenüber der Gesellschaft versteht man Folgendes:
• die Wahrnehmung der Zielsetzungen der Gesellschaft, ihrer Verpflichtungen den Gesellschaftern gegenüber und ihre entsprechende Verwirklichung;
• die ehrliche Durchführung von rechtsgültigen Anweisungen der Leiter und die gebührende Durchführung der Arbeitsfunktionen;
• die gebührenden und zu fördernden Verhaltensnormen gegenüber den Mitarbeitern, die Kontakt zu Kunden, Partnern, staatlichen, öffentlichen und minizipalen Institutionen (oder ihren Vertretern) sowie den Gesellschaftern der Gesellschaft haben;
• den Schutz von den Interessen der Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner, Öffentlichkeit und Gesellschafter der Gesellschaft;
• die Informierung über alle festgestellten Fälle der Korruption oder andere Fällen, für die die Merkmale einer Straftat charakteristisch sind.
b. Diskriminierung
Jeder Mitarbeiter hat das Recht, von den Leitern, Untergeordneten und anderen Mitarbeitern mit ähnlichen oder gleichen Arbeitsfunktionen gerecht, kollegial und respektvoll behandelt zu werden.
In der Gesellschaft wird die Diskriminierung oder Belästigung jeglicher Art (rassistisch, religiös, nationalistisch, sexuell, nach Behinderung, Alter, Familienzustand u. ä.) nicht erlaubt. Alle Mitarbeiter der Gesellschaft handeln nach den Prinzipien des Verhaltenskodexes.
Die Gesellschaft toleriert keine Diskriminierung der Mitarbeiter in Bezug auf ihre politischen, religiösen, sexuellen oder privaten Ansichten sowie auf ihren Familien- und (oder) Gesundheitszustand. Die Kriterien, nach denen die Gesellschaft den Entschluss zur Anstellung eines Mitarbeiters fasst, sind die persönlichen Eigenschaften des Mitarbeiters (wie Aufrichtigkeit, Anständigkeit u. a.) und seine fachliche Kompetenz.
c. Interessenkonflikt
Die Geschäftsabkommen sollen so durchgeführt werden, dass sie den Interessen der Gesellschaft am besten entsprechen würden. Weder physische noch juristische Personen, die in irgendeiner Beziehung zu dem Mitarbeiter der Gesellschaft steht, darf auf eine unehrliche Weise und unter Anwendung seiner Beziehung zum Mitarbeiter oder seiner Funktionen in der Gesellschaft einen bestimmten Nutzen aus der Gesellschaft bekommen.
Vermieden werden sollten die Situationen, wenn der Konflikt zwischen der Verantwortung des Mitarbeiters der Gesellschaft gegenüber und seinen eigenen Interessen entstehen könnte. Der Mitarbeiter sollte jegliche Umstände meiden, die einen Schaden dem Ruf oder anderen materiellen und nichtmateriellen Interessen der Gesellschaft bringen würde.
Die Beteiligung jeder rechtlichen Form (eingerechnet Investierung in das Subjekt oder die beliebigen finanziellen Interessen an diesem Subjekt) an der Tätigkeit eines anderen Subjektes, insbesondere wenn dieses Subjekt in der Konkurrenzbeziehung zur Gesellschaft steht, ohne schriftliche Genehmigung der Gesellschaft ist mit den Arbeitsbeziehungen in der Gesellschaft nicht zu vereinbaren.
Alle Konfliktsituationen, die auf der Basis der Arbeitsverhältnisse entstehen, werden ohne Verzug und tatkräftig gelöst. Die Gesellschaft verbietet ihren Mitarbeitern nicht, die Tätigkeit auszuüben, die keinen negativen Einfluss auf die Interessen der Gesellschaft und die erfolgreiche Ausübung der Arbeitsfunktionen des Mitarbeiters hat oder haben kann. Aber der Mitarbeiter ist verpflichtet, über solche Tätigkeiten noch vor ihrem Anfang schriftlich zu informieren, damit Interessenkonflikte vermieden werden.

5. VERHÄLTNIS ZU KUNDEN, PARTNERN UND VERTRETERN VON ÖFFENTLICHEN INSTITUTIONEN
Unser Verhältnis zu Kunden, Partnern und Vertretern von verschiedenen Institutionen werden durch Respekt, Aufrichtigkeit, Professionalität, Gerechtigkeit, Vorrang der Interessen des Kunden, Einhaltung der Verpflichtungen, Mitteilung der Information und Vorrang der Verhandlungen vor den Rechtshandlungen begründet.
Die Mitarbeiter der Gesellschaft ergreifen alle nötigen Maßnahmen, damit die Ansätze der Korruption verhindert werden.

6. VERHÄLTNIS ZU DEN KONKURRENTEN
Das Verhältnis zu den Konkurrenten wird auf den Prinzipien der Aufrichtigkeit und beiderseitigen Respektes aufgebaut.
Wenn irgendwelche Unklarheiten oder Wiedersprüche bei der Ausübung konkurrenzbedingten Handlungen entstehen, wird unsererseits immer der Vorrang den Verhandlungen und der Kompromisslösung gegeben.
Die aufrichtige Konkurrenz gilt als grundlegendes Prinzip der Tätigkeit der Gesellschaft. Die Information über die Tätigkeit der Konkurrenten wird nur aus legitimen und öffentlich zugänglichen Quellen gesammelt.

7. INFORMATION UND UMGANG MIT DER ÖFFENTLICHKEIT
Die ganze Information über ihre Tätigkeit gibt die Gesellschaft streng nur nach den in den Rechtsvorschriften der Republik Litauen festgelegten Anforderungen und nach den folgenden Prinzipien wie Wahrhaftigkeit, Regularität, Operativität, Bilanz zwischen den privaten und öffentlichen Interessen bekannt.
Die Mitarbeiter der Gesellschaft sollten keine Information den Vertretern der Massenmedien bekanntgeben, ausgenommen der Fälle, wenn ein entsprechender schriftlicher Auftrag des Geschäftsführers der Gesellschaft vorhanden ist.
Die Information an die Massenmedien sowie an jegliche dritten Personen, die keine Kunden oder Partner der Gesellschaft sind, dürfen nur der beauftragte Vertreter der Gesellschaft oder der Geschäftsführer der Gesellschaft vorlegen.
Vertraute Information, die mit der Tätigkeit der Gesellschaft oder ihren Partnern verbunden ist, wird von jedem Mitarbeiter der Gesellschaft streng geheim gehalten.
Die Mitarbeiter der Gesellschaft haben ihre Beteiligung an der Tätigkeit politischer, beruflicher, untergeordneten Gesellschaften, Verbände und anderer gemeinnütziger Organisationen nach der festgelegten Ordnung bekannt zu geben.

8. BESTEECHUNGEN, ZAHLUNGEN ALS GESCHENKE, BUSSINES-LUNCH UND ANDERE GESCHENKE
Die Gesellschaft strebt keinen auf illegale Weise erworbenen Geschäftsvorteil an. In der Tätigkeit der Gesellschaft ist streng verboten, Bestechungen an die dritten Personen anzubieten oder sie ihnen zu geben.
Kein Mitarbeiter darf Zahlungen machen, Bestechungen vornehmen, einen unehrlichen Nutzen den Kunden oder anderen Personen mit öffentlichen Funktionen anbieten und auf solche Weise es anstreben, die kommerziellen Beziehungen bei der Vollbringung der Dienstleistungen und beim Erhalt des Nutzens zu pflegen.
Es ist den Mitarbeitern der Gesellschaft verboten, bei der Durchführung der Arbeitsfunktionen die Geschenke jeder Art anzunehmen. Auch ist es ihnen verboten, den Kunden, Geschäftspartnern und ihren Vertretern Geld zu geben sowie Geld von ihnen zu empfangen, genauso gewisse Verträge für einen persönlichen Entgelt mit ihnen abzuschließen.
Die Mitarbeiter der Gesellschaft dürfen den Kunden, Geschäftspartnern, Vertretern der staatlichen, munizipalen oder öffentlichen Institutionen keine versteckten Privilegien gewährleisten.
Es ist den Mitarbeitern verboten, den Kunden, Geschäftspartnern, Vertretern der staatlichen, munizipalen oder öffentlichen Institutionen sowie den dritten Personen, die mit der Gesellschaft Geschäftsbeziehung haben, die zugesagte oder nicht zugesagte günstige Entscheidungen mit teuren Geschenken oder anderen illegalen Zahlungen, Dienstleistungen oder anderen Entgeltformen verschiedener Arten zu entgelten.
Wenn der Mitarbeiter der Gesellschaft einen Verdacht hat, dass er von einer gewissen dritten Person (Kunden, Kollegen, etc.) in ein rechtwidriges Geschäft einbezogen wird oder werden kann, muss er darüber den Geschäftsführer der Gesellschaft informieren. In Zweifelsfällen sollte sich der Empfänger an den X (Funktion des zuständigen Mitarbeiters der Gesellschaft) um Beratung und weitere Anweisungen wenden.
Business-Lunch und Business-Geschenke sollten der allgemeinen Politik der Geschäftskosten und den Anforderungen sowie Regeln der entsprechenden staatlichen Institution oder juristischen Person entsprechen Bei der Behandlung der genannten Politiken dürfen keine dritten Parteien einbezogen werden.
a. Nutzenförderung
Der Begriff Nutzen umfasst Folgendes: Geschenke, Darlehen, Steuervorteile, Preise, Funktionen, Anstellung, Verträge, Dienstleistungen, Unterstützung u. ä.
Die Gesellschaft verbietet es den Leitern und den Mitarbeitern, den Erhalt von jedem Nutzen seitens der Kunden, Lieferanten oder einer anderen Person, die geschäftlich mit der Gesellschaft verbunden ist, zu fördern.
b. Nutzenannahme
Die Leiter und die Mitarbeiter müssen die Annahme des Nutzens, der in Bezug auf ihre Position, ablehnen, wenn die Nutzenannahme ihre Objektivität beeinträchtigen würde oder zu Handlungen gegen die Interessen deer Gesellschaft zwingen würde, oder wenn als Folge davon die Klagen wegen der Nicht-Objektivität erfolgen würden.
Die Leiter oder die Mitarbeiter können (darüber müssen sie aber den Leiter sofort informieren) die Nutzenannahme erwägen oder den Nutzen nur in den folgenden Fällen annehmen, wenn:
• der angenommene Nutzen keinen Einfluss auf die Tätigkeitsresultate des Empfängers hat;
• der Empfänger zu weiteren Entgelthandlungen dem Geber gegenüber verpflichtet ist;
• der Empfänger den angenommenen Nutzen bedingungslos offen besprechen kann;
• die Art des angenommenen Nutzens (z. B., Werbe- oder Agitationsgeschenke, Geschenke zu Jahresfesten, etc.) und sein Wert so sind, dass das Ablehnen für eine unfreundliche oder unhöfliche Handlung gehalten würde.
Die Geschenke sollen von keinem großen Wert sein und selten erfolgen.
c. Nutzenabgebot
Jegliche Zahlungen, vereinbarte günstige Bedingungen oder andere Vorteile, die bei der Tätigkeit der Gesellschaft von den Leitern oder Mitarbeitern geleistet wurden, müssen der solche Fragen regelnden Politik der Gesellschaft entsprechen, und erst nach der vorzeitigen schriftlichen Genehmigung des Geschäftsführers der Gesellschaft erfolgen.
d. Unterhaltungen
Auch wenn die Unterhaltungen eine gültige Form des Geschäfts- und öffentlichen Lebens darstellen, sollten die Leiter und Mitarbeiter die häufigen Einladungen in die Ernährungs- oder Unterhaltungsunternehmen meiden, damit mögliche Schwierigkeiten vermieden oder auch die Objektivität bei der Ausführung der Tätigkeit der Gesellschaft nicht verloren werden. Wenn es unhöflich erscheint, die Einladung abzulehnen, kann der Leiter oder Mitarbeiter sie annehmen, mit der vereinbarten Voraussetzung, dass er sie mit gleichem entgelten kann.

9. SCHUTZ DER INTERESSEN DER GESELLSCHAFT, IHRER GESELLSCHAFTER, KUNDEN, GESCHÄFTSPARTNER UND DER MITARBEITER
Die Gesellschaft unternimmt alle nötigen von ihr abhängigen Handlungen, damit die Rechte und rechtsgültige Interessen ihrer Gesellschafter, Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter geschützt werden.
Die Mitarbeiter der Gesellschaft unternehmen alle von ihrem Willen abhängigen rationalen Handlungen, um eine rechtswidrige Handlung eines Mitarbeiters, Kunden, Geschäftspartners oder einer dritten Person zu verhindern, womit der Schaden dem Staat und der Gesellschaft im Allgemeinen sowie auch konkret der Gesellschaft, ihrem Kunden, Mitarbeiter oder Geschäftspartner zugefügt werden kann.
Der Mitarbeiter der Gesellschaft muss von jeder Handlung vorenthalten, mit der gute Moral oder Verbot aus den Rechtsvorschriften verletzt werden könnte. Die Gesellschaft sorgt nach den gültigen Rechtsvorschriften für die Vertraulichkeit und den Schutz der Angaben von den Personen, die über die Nicht-Einhaltung dieses Verhaltenskodex informiert haben.

10. ANWENDUNG DER INFORMATIONSTECHNOLOGIEN
In der Gesellschaft werden die Aufbewahrung, Speicherung und Gebrauch der die Ehre und Würde einer Person verletzenden sowie jeglicher rechtswidrigen Information auf den IT-Mitteln und Datenbanken in den Räumen der Gesellschaft nicht toleriert.
Die Gesellschaft fördert die Mitarbeiter zu einem verantwortungsvollen Nutzen der Informationstechnologien (Computer, IT-Netze, Handys, E-Mail, Internet, etc.). Die Mitarbeiter müssen den Umstand bedenken, dass sie beim Nutzen der Informationstechnologien für den Schutz der Information der Gesellschaft, Verlust der Technologien, ihre Beschädigung oder entstandenen Defekte verantwortlich sind.
Die in den Räumen der Gesellschaft befindliche und der Gesellschaft zugehörende Computertechnik kann nicht beim Verfassen der Kommentare im Internet (eingeschlossen Blogs und soziale Netze) oder beim Antworten auf die Kommentare anderer Personen genutzt werden.

11. DURCHFÜHRUNGSAUFSICHT
Die Mitarbeiter, die sich an die Bestimmungen dieses Verhaltenskodex nicht halten, können den Disziplinarstrafen unterzogen werden, eingeschlossen seine Kündigung. Jeder Mitarbeiter bekommt die Verlinkung auf diesen Verhaltenskodex und er bzw. sie muss sich damit auf dieser Internetseite bekannt machen. Die Pflicht der Gesellschaftsleitung besteht darin, zu versichern, dass der Verhaltenskodex in die Programme der Mitarbeiterschulung eingetragen wäre.
Die Gesellschaftsleitung führt Monitoring mit dem Ziel durch, festzustellen, ob der Verhaltenskodex eingehalten wird, und gegebenenfalls entsprechende Monitoring-Programme einsetzt. Die festgestellten Verletzungen des Verhaltenskodex müssen bei der direkten Leitung oder bei dem zuständigen Mitarbeiter der Gesellschaft bekannt gemacht werden. Über die festgestellten Verletzungen des Verhaltenskodex kann man auch auf die E-Mail odeta.maksvytyte@rvtransport.lt informieren.

12. ANWENDUNG
Dieser Verhaltenskodex wird in den Gesellschaften, die zur Gesellschaftengruppe „RV Transport“ / „Nostrada“ angehören, angewendet.
Wir streben es auch an, dass die Bestimmungen des ethischen Verhaltens auch von unseren Lieferanten, Partnern und ihren Lieferantenketten eingesetzt werden.